top of page

Gattopardissimo!

  • 23. Dez. 2025
  • 8 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 2. Feb.


Als «Il Gattopardo» 1958 erschien, löste das eine literarische Sensation aus, stellte der postum publizierte Roman doch das Vermächtnis eines der letzten Zeugen einer untergehenden Lebensform, ja, einer ganzen Ära dar. Mit dem Fürsten Don Fabrizio – genannt 'der Leopard' nach dem Familienwappen, das diese elegante Raubkatze zeigt – stirbt der letzte Salina und mit ihm die sizilianische Aristokratie; überholt von der Geschichte, abgeschafft, beseitigt, entsorgt… Wie, im letzten Kapitel, Mai 1910, nach dem Tod des Fürsten, auch der ausgestopfte Bendicò, seine schwarze Lieblingsdogge – staubig, verfilzt und von Motten zerfressen. Garibaldi und seine tausend Rothemden – i Mille – hatten die bourbonische Fremdherrschaft verjagt und das Land unter dem savoyischen König Vittorio Emanuele geeint (Salve V.E.R.D.I.). Sizilien wird Teil des neuen Nationalstaats, die Insel aber, wie Don Fabrizio einem Gast aus Mailand erklärt, verharrt in ihrem schläfrigen Dämmerzustand: apathisch, phlegmatisch, lethargisch, todessüchtig…  

 

Das Wappen der Lampedusa: Giuseppe Tomasi di Lampedusa (1896–1957)

Ein gekrönter Gattopardo © Wikimedia commons

Der Autor Giuseppe Tomasi, Fürst von Lampedusa und Herzog von Palma, war ein hochgebildeter Aristokrat und Homme de Lettres. Gut fünfzig Jahre alt und von Krankheit gezeichnet, schuf er dieses Jahrhundertwerk, motiviert weniger von literarischem Ehrgeiz, inspiriert vielmehr von gelebter Erfahrung, familiärem Gedächtnis und einer verhaltenen, unterschwelligen Skepsis gegenüber den Ideen des Fortschritts. Geprägt auch von feinem Humor, nobler Gelassenheit und unsentimentaler Serenität. Und fern literarischer Moden und ungeachtet zeitgeistiger Erwartungen. 



 

Pikanterweise fand Tomasi für seinen ersten Roman, der auch sein letzter sein sollte, keinen Verleger. Doch als der Text ein Jahr nach seinem Tod schließlich bei Feltrinelli publiziert wurde, erreichte er sofort breite Leserschichten, erzielte binnen kurzem hohe Auflagen und wurde vielfach übersetzt. Das Zeitgemälde provozierte auch intellektuelle Debatten: Einige – darunter sogar Alberto Moravia – sahen darin eher ein nostalgisches Adelsgedächtnis als eine kritische Darstellung des Risorgimento, der Phase der nationalstaatlichen Bildung Italiens. Die Mehrzahl jedoch feierte das Werk als subtile Analyse gesellschaftlicher Umbrüche, geschildert anhand eines individuellen Schicksals; als Meisterwerk, das sprachliche Eleganz, Melancholie und historischen Scharfblick in sich vereinte.

Diese morbid-exquisite Mischung hat begreiflicherweise 1963 auch Luchino Visconti zu seiner epochalen Verfilmung inspiriert; in den Hauptrollen Burt Lancaster (Don Fabrizio, der alternde Fürst von Salina), Alain Delon (Tancredi, sein Neffe) und Claudia Cardinale (Angelica, Tochter des Bürgermeisters von Donnafugata, der Sommerresidenz der Salina). Wie zu erwarten, hat unlängst auch Netflix das bildstarke Epos verfilmt.

 

Luchino Visconti: Il Gattopardo, 1963 – Claudia Cardinale, Burt Lancaster, Alain Delon (v.l.n.r.)


Persönliche Zwischenbemerkung:

Ich erinnere mich, dass mein geschätzter Musiklehrer mir als pubertärem Schnösel gestand, das Buch hätte ihn dermaßen mitgenommen, dass er sich für ein paar Tage vom Unterricht habe dispensieren lassen müssen. Damals schien mir das die reichlich übertriebene Reaktion eines Schöngeistes. Jahre später, nachdem ich mich mit dem Roman wiederholt befasst habe (ohne mich darob krankschreiben zu lassen!), kann ich nachvollziehen, was die hochsensible Künstlerseele empfunden hatte; heute ist das arg zerfledderte Buch längst eines jener zehn erlesenen Bücher, die zur eisernen Ration für die einsame Insel gehören. Man möge es mir deshalb auch nachsehen, dass dieser Text – einmal mehr und wie ein Leser und Freund liebevoll und, j’avoue, zu Recht anmerkt – «vielleicht etwas lang» sein wird… (er schrieb netterweise nicht 'langfädig').



Zurück zum Thema! Italien verdanken wir köstliche Gerichte und wunderbare Opern. Erstaunlicherweise hat das Land vergleichsweise wenige Romane hervorgebracht, die weltweit kanonisch geworden sind, wie etwa Werke aus französischer, deutscher, russischer oder englischer Feder. Dantes «Divina Commedia» kann man nicht als Roman bezeichnen, Boccaccios «Decamerone» ebenso wenig. Nach Manzoni, Pirandello, Calvino, Eco oder, jüngeren Datums, allenfalls Elena Ferrante, wird es schnell dünn. Der Roman als «nüchterne», distanzierte, analysierende Gattung scheint der italienischen katholisch geprägten Seele weniger zu entsprechen. Andere Ausdrucksformen wie Lyrik, Rhetorik, Geschichtsschreibung dagegen standen stärker im Fokus; offenbar übernahm die Oper die Funktion, die andernorts der Roman abdeckte: Gesellschaftspanorama, Psychologie, (Melo-)Drama, politischer Kommentar – überspitzt gesagt: Verdi ist der italienische Balzac oder Tolstoi. Die relativ späte nationale Einheit (1861) mag mit ein Grund sein, dass sich die Gattung 'Roman' als bürgerliches Leitmedium eines einheitlichen Kulturraums weniger ausgeprägt etablieren konnte als beispielsweise in England oder Frankreich – bezeichnenderweise war Stendhal eines von Tomasis literarischen Vorbildern.

 

Damit sind wir fast punktgenau im Milieu des «Gattopardo» angekommen, sowohl des Romans als auch seines Schöpfers und seiner Zeit. Und seiner Bühnenadaption! Realisiert hat sie die Regisseurin und Co-Leiterin des Schauspielhauses, Pinar Karabulut, als Schweizer Erstaufführung im Schiffbau – offenbar ein Herzenswunsch von ihr.

 

Ritratto di famiglia: Padre Pirrone, Principe Don Fabrizio, Corbera Tancredi Falconeri,

Principessa Maria Stella Corbera, Paolo, Carolina, Concetta (v. l. n.r.)

Zusammen mit der Dramaturgin Hannah Schünemann hat die Regisseurin auf Grundlage der deutschen Übertragung von Burkhart Kroeber eine Bühnenfassung erstellt, die sich sprachlich wie inhaltlich akribisch an die Vorlage hält. Das ergibt über weite Strecken ein köstliches Hörvergnügen – naturgemäß am überzeugendsten dort, wo die direkte Rede 1:1 übernommen werden konnte. In erzählerischen und reflektierenden Passagen wirkt die dialogische Übertragung dagegen mitunter ein wenig gestelzt; das lyrisch-epische Element, das wir bei der Lektüre so sehr genießen, übersteht die Dramatisierung nicht immer unbeschadet. Und doch: Nach langer Durststrecke hat die hiesige Bühne wieder zur Sprache gefunden! Und dies in einem atemberaubenden Dekor, das sich, zusammen mit den exquisiten Kostümen, beinahe die Hauptrolle in diesem Historiengemälde anmaßt. Etwas weniger Ausstattungsspektakel, ein dezidierter gefasstes Regiekonzept, eine stärkere Loslösung vom cineastischen Vorbild, hätten das Projekt allerdings noch stringenter werden lassen.

 


Allein schon wie sich der «Einzug der Gäste», das heisst: des Publikums, gestaltet, schafft die perfekte emotionale und intellektuelle Aufnahmebereitschaft für alles Kommende:

 

Schreiten wir also durch den langen zyklamenroten Korridor hinein in die Welt des zelebrierten Zerfalls, der moribunden Magie – eine Götterdämmerung, ein crepuscolo degli dei all’italiana! Vorbei an livrierten Lakaien und repäsentativem Mobiliar, das sichtlich bessere Zeiten erlebt hat, durchschreiten wir diverse Kompartiments – die Suite der einzelnen Räume im fürstlichen Palast – und kommen an im 19. Jahrhundert (und in der immer wieder überwältigenden Weite der Schiffbauhalle). Man hat die Tribüne gedreht; in der ersten Reihe sitzt schon die Souffleuse Rita von Horváth, für die aufgrund der schieren Textmenge anspruchsvolle dreieinhalb Stunden warten – und für uns Zuschauer nicht minder.

 


Erst im Laufe des Abends offenbart sich, wie ingeniös die Bühnenbildnerin Michela Flück die Anlage konzipiert hat, um das Ambiente der salinischen Palazzi in Palermo und später der Villegiatura von Donnafugata beinahe filmisch nachzubilden: Eine Wand des pompösen Salons, ausgebleichte Tapeten, Ölgemälde, funkelnde Wandappliken, rechts eine blinde Fensterverglasung, durch die man vage Zugsgeratter hört – die Zukunft kündigt sich an. Links ein Metallgerüst, das später den Jagdhochsitz darstellt. Beidseits eine von samtenen Draperien eingefasste Tür, in der Mitte ein breiteres Portal, das zur roten Zimmerflucht führt, durch die wir eben gekommen sind. Dank hintereinander gestaffelten Portalen entstehen Gassen, durch die von beiden Seiten weitere Räume ins Blickfeld gerückt werden: Antichambre, Kabinett, Badezimmer; in der nächsten Gasse Orangerie und Hauskapelle. 19ième pur – erinnert diese hintereinander geschachtelte, mehrdimensionale Anordnung doch an die Papiertheaterchen in gutbürgerlichen Stuben, wo die Kulissen zum schnellen Schauplatzwechsel ebenfalls von der Seite eingeschoben werden konnten.


 

Dem Dekor eines Historienfilms entsprechen ebenfalls die stilvollen Kostüme von Sara Valentina Giancane. Sie sind nicht nur von berückender Pracht, sie charakterisieren auch ihre Träger vortrefflich. In strenger, schwarzer Eleganz gleiten Fabrizios Gattin, Principessa Maria Stella, und ihre beiden Töchter in ihren schwarzen Krinolinen durch die Szene. Nicola Gründel verleiht der streitbaren Fürstin Würde und dünkelhaftes Standesbewusstsein, gemischt mit einem Hang zu Hysterie. Tochter Concetta (Sophie Mercedes Burtscher), hochgewachsen, steif, streng, verbirgt ihre Verletzlichkeit, ihre unerwiderte Verliebtheit in den schönen Tancredi hinter zwanghafter Contenance und backfischhafter Zickigkeit, während Carolina wortlos und unbedarft vor sich hinträumt (Ronja Melissa Leute).

 


«Wir waren die Leoparden – nach uns kommen die Hyänen, Schakale und Lämmer»

Als buntschillernder Paradiesvogel, Inkarnation einer neuen Zeit, platzt Angelica bauchfrei und sinnenfroh in ihrer übertrieben aufgedonnerten Robe in die feine Gesellschaft. Sie ist die Tochter, der Augapfel von Don Calogero Sedàra, dem Bürgermeister von Donnafugata, der sein Vermögen mit dem Bankrott des verarmten Adels gemacht hat. Alexander Angeletta zeichnet das Bild dieses Emporkömmlings in unpassender karierter Hose und schlechtsitzendem Frack sowie mit schmierig-präpotentem Auftreten – eine ergötzliche Mischung zwischen Servilität und Anmaßung.

 


Mirjam Rast (die uns in «Blösch» restlos überzeugte) bleibt als Angelika hinter der ikonischen Imago C.C. aus dem Film etwas blass. Ihre beiden grossen Momente sind auch von der Regie nicht sehr überzeugend gestaltet. Statt des vulgären Gelächters beim Festbankett, in das sie im Film wie im Buch über ein saloppes Witzchen Tancredis ausbricht, scheint sie von einem Krampf befallen: Hat sie sich verschluckt, einen Schreikrampf, oder wird sie von einem Orgasmus geschüttelt? Auch der zweite Höhepunkt, jener legendäre Walzer, kommt zu armselig daher – ein paar zusätzliche Ballerini hätten der Szene mehr Glanz, mehr Opulenz, mehr Sinnlichkeit verliehen. Zudem klingt die Musik dazu ziemlich mager (Daniel Murena).


 

Den von allen angehimmelten Tancredi, Neffe und Ziehsohn des Fürsten, gibt Mouataz Alshaltouh mit Charme und Desinvoltura. Lindengrüner Rock, fliederfarbene Beinkleider: Einer, der sich ungeniert und, wenn nötig, opportunistisch über die Konventionen hinwegsetzt. Später, in schmucker Operettenuniform mit goldenen Epauletten, eine schwarze Binde überm rechten Auge als Folge eines harmlosen Unfalls, die er mit verwegener Lässigkeit trägt, lässt er die Herzen der Damen höherschlagen. Er kapiert die Zeichen der Zeit, schlägt sich auf die Seite der Gewinner und tut dies seinem Onkel Fabrizio mit jenem paradoxen Kernsatz kund: «Se vogliamo che tutto rimanga com’è, bisogna che tutto cambi.» (Wenn wir wollen, dass alles so bleibt, wie es ist, muss alles sich ändern.)

 


Auch die kleineren Rollen sind formidabel besetzt. Michael Neuenschwander überzeugt als Don Ciccio Tumeo, ein verlässlicher Gutsverwalter und Jagdgefährte seines Herrn, loyal und devot, wie es sich gehört. Peter Knaack, in der Soutane des Hofkaplans Padre Pirrone, bangt um das Seelenheil des Fürsten und mehr noch um das eigene. Er ist vom Zucchetto auf dem Hinterkopf bis zu den adretten roten Schuhchen unter dem schwarzen Habit ein rhetorisch beflissener Jesuit; jede Geste, jeder Blick ein feindosiertes Augenzwinkern – und ganz besonders die altjüngferliche Schamhaftigkeit angesichts des aus der Badewanne steigenden Fürsten. Und da ist auch David Rothe in diversen Rollen: als dümmlicher Fürstensohn Paolo, der sich nur für seinen Gaul interessiert. Vor allem aber gefällt er als Tancredis fescher Waffenbruder Carlo Cavriaghi, der trotz seelenvollem Gedicht bei der spröden Concetta abblitzt.



Natürlich gibt Tancredis fatalistische Maxime zum Wandel der Zeit dem alternden Fabrizio sehr zu denken. Doch er ist Realist genug, um den Gegebenheiten stoisch und würdevoll ins Auge zu blicken. Er lässt sich, sehr zum Verdruss seiner Gattin, von seinem Lieblingsneffen sogar als Brautwerber für die bürgerliche Angelica einspannen, ja, ist auch für deren ungeschliffenen Reize nicht unempfänglich. So wird der bereits erwähnte Walzer zum schicksalshaften Tanz – nicht nur zwischen zwei Generationen, sondern zwischen zwei Welten, Epochen, Geisteshaltungen…


 

Markus Scheumann ist schlicht brillant. Selbst wenn er an Körpermaß die anderen nicht überragt wie im Roman der rotblonde Don Fabrizio mit normannischen Wurzeln, so glänzt er doch durch schauspielerische Präzision, Wahrhaftigkeit und Intensität. In seinem langen Schlussmonolog – siebzehn Buchseiten! – bündelt er die nach drei Stunden strapazierte Aufmerksamkeit ein letztes Mal. Jetzt kommen die fiktive Romanfigur, der auktoriale Erzähler und der Autor selbst zur Deckung: Der todkranke Giuseppe Tomasi ist ebenso präsent wie sein Alter Ego Don Fabrizio – eine Übereinstimmung, die einem den Hals zuschnürt. Der eindringliche Abgesang auf Erinnerung, Verlust und Erlösung verdichtet sich zum leise verklingenden Schlussakkord, zu jenem transzendierenden Moment, in dem sich die Vision einer eleganten Frau über den sterbenden Leoparden beugt:

 

«Sie war es, die seit jeher Ersehnte, die ihn holen kam» – der Tod ist weiblich: la morte…


© Szenenbilder: Schauspielhaus Zürich – Krafft-Angerer

21.12.2025








Mein zerlesener «Gattopardo» und eine neue Übersetzung:

Der Leopard

(deutsch von Burkhart Kroeber, 2019)

Piper Verlag GmbH, München, 2022

ISBN 978-3-492-31863-1


Tipp: Tomasi hat auch vier äußerst lesenswerte Kurzgeschichten hinterlassen (I Racconti). Besonders passend zur aktuellen Weihnachts- und Neujahrszeit: «Freude und moralisches Gesetz» (La gioia e la legge), eine bittersüße Geschichte rund um einen Riesenpanettone.

.

Weitere Beiträge finden Sie hier.

Und falls Sie sich näher über die zurzeit hochaktiven Engel informieren möchten: hier.

Abonnieren Sie die «rauchszeichen» - gratis und franko und ohne jede Verpflichtung!



11 Kommentare


Gast
08. Jan.

Habe heute Dein RauchsZeichen über dieses Stück gelesen … ein grosses Kompliment an Deine Schreibe, wie Du Film, Buch und die besondere Inszenierung von Pinar Karabulut, verwoben, beschrieben und in Deinen Worten inszeniert hast.

Bravo … danke

Gefällt mir

Gast
06. Jan.

Für diese regelmässigen Beitrage möchte ich dir herzliche danken. Ich lese sie jeweils mit grossem Vergnügen. Du hast die besondere Gabe so zu schreiben, dass man sich in die jeweiligen Geschehnisse auf der Bühne oder auch anderswo, hineinversetzen kann. Besonders die Besprechung des Gattopardo hat mich fasziniert. Diese Aufführung hätte ich gerne gesehen. Ich fragte mich, wird man diesem Buch mit einer Bühnenaufführung überhaupt gerecht? Lassen sich die verschiedenen nuancenreichen Stimmungen auf die Bühne bringen. Der Film konnte es teilweise. Vor allem wegen der eindrucksvollen Bilder und den grossartigen Schauspielern. Allen voran Burt Lancaster. Die Bilder der Aufführung im Schiffbau, die du beigefügt hast, sind prachtvoll. Allein der Kostüme wegen würde ich gerne eine Vorstellung besuchen.

 

Ich habe mir…

Bearbeitet
Gefällt mir

Gast
03. Jan.

Lang, gewiss, aber kein Wort zu lang. Ihr Text ist ungeheuer dicht, informativ und grossartig formuliert. Eben: nicht zu lang! Das muss man sehen. Danke!

K. W.

Gefällt mir

Gast
26. Dez. 2025

Vor vielen Jahren habe ich das Buch verschlungen. Und natürlich haben wir uns Karten besorgt. Eigentlich sollte ich das Buch vorher nochmals lesen, aber ich werde kaum dazu kommen. Auch deinen Beitrag konnte ich noch nicht lesen, werde es aber sicher noch tun. Nur schon die wunderbaren Bilder in super Qualität (wie immer) sind eine Wucht. Wir finden ein solches Bühnenbild zur Abwechslung schon toll. En vogue sind ja andere …

M. B.

Gefällt mir

Gast
26. Dez. 2025

Eine ganz tolle und faszinierende "Aufarbeitung" unseres Besuches im Schiffbau. Es war ein unvergesslicher Abend. Deine Bilder lassen das Erlebnis noch einmal erblicken. Wir wünschen dir wunderschöne Tage und uns weitere schöne Berichte!

Gefällt mir

Ich freue mich über Ihr Feedback, Ihre Kritik oder Ihre Anregung!

​​

Öffentlich oder privat – Sie haben die Wahl:

Auf der KONTAKTSEITE finden Sie ein entsprechendes Formular. Dort können Sie eine Mitteilung und/oder gegebenenfalls auch Ihr Interesse für eine jeweilige unverbindliche Benachrichtigung bei der Veröffentlichung eines neuen Beitrags anmelden. Ihre Nachricht wird dann  n i c h t  öffentlich zugänglich sein und nur von mir gelesen. 

Falls Sie eine allgemein zugängliche Bemerkung zu einem Blog-Beitrag machen möchten, finden Sie das hierzu bestimmte Feld KOMMENTARE, indem Sie beim betreffenden Beitrag ganz nach unten scrollen.

Diese Website wurde barrierefrei gestaltet.

HOME    |    INDEX     |    MUSIK/THEATER    |    BÜCHER/CD    |    FILME    |    VARIA  

ÜBER MICH     |     PUBLIKATIONEN    |    KONTAKT    |    IMPRESSUM

bottom of page