top of page

Gut gestorben ist halb geerbt

  • 7. Mai
  • 8 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 13. Mai

GIACOMO PUCCINI: GIANNI SCHICCHI – EINE BALLNACHT
INTERNATIONALES OPERNSTUDIO (IOS) IM THEATER WINTERTHUR

Traditionsgemäß spielt die Jahresproduktion des Internationalen Opernstudios Zürich im Theater Winterthur; im Graben das Musikkollegium Winterthur. Daran hat der neue Intendant Matthias Schulz nichts geändert, und so lädt das IOS zur Premiere in die Eulachstadt. Mehr noch: Es lädt zu einem Ball. Zu einem leicht übersteuerten Totentanz, wenn man so sagen darf, denn im zweiten, gewichtigeren Teil geht’s tatsächlich ums Sterben. Und – vor allem! – ums Erben.

 


Die Urne auf dem Piedestal vor dem roten Samtvorhang schafft eine funeräre Atmosphäre, wie sie kein Bestattungsinstitut effektvoller inszenieren könnte. Untermalt wird die dunkle Stimmung von den introspektiven Klängen des «Requiem aeternam», jener nur 57 Takte umfassenden Komposition für Chor, Bratsche und Harmonium, die Giacomo Puccini im Januar 1905 für eine Gedenkfeier zum vierten Todestag Verdis komponiert hat.

 


Der Eindringling: Gianni Schicchi

Unterlaufen wird die lastende Trauer jedoch alsbald von einem in elegantes Schwarz gekleideten Herrn mit Bart und Bowler, der zur Trauerstätte schreitet. Er legt den Hut ab und eine weiße Rose neben die Urne, wischt sich theatralisch eine Zähre aus dem Auge, entzündet gar ein Totenlichtlein – R. I. P. Dann stellt er sich vor als der, den Dante – gemeint ist der Dichter der «Divina Commedia» – in den achten Kreis seiner Höllenvision verdonnert hat. Dorthin also, wo die Heuchler, Fälscher, Betrüger schmachten, kurz die «Falsificatori», die durch Lüge, Verleumdung und falsche Identität das Vertrauen anderer missbraucht und zerstört haben – eine der wohl bis heute bestfrequentierten Abteilungen des Infernos!


 Gianni Schicchi – ausgefuxtes Schlitzohr und fürsorglicher Vater seiner Tochter Lauretta


Dieser Signor Gianni Schicchi taucht tatsächlich marginal in den Annalen von Florenz auf. Seinen zwiespältigen Ruf und seine brutale Strafe, als identitätsloses Monster herumgeistern zu müssen, verdankt er, wie gesagt, der Erwähnung bei Dante. Sein Vergehen: Er, der Provinzler und Außenseiter, hatte sich in Absprache mit den Nachkommen der alteingesessenen Florentiner Patrizierfamilie – ebenfalls historisch belegt – ins noch warme Bett des soeben verstorbenen Ser Buoso Donati gelegt, um dessen Testament, das allein ein Kloster begünstigte, zugunsten der Erben ein wenig zu frisieren. Allerdings diktiert er dem eilig herbeigerufenen Notar ganz Anderes in die Feder: Die ertragreichsten Pfründe, den Florentiner Palazzo und das wertvolle Reittier aus Donatis Stall schanzt er sich nämlich selbst zu. Notariell und vor Zeugen beglaubigt und besiegelt, 1. September 1299! Die Donatis, frustriert, wutschnaubend, aber ohnmächtig, gehen fast leer aus. Und eigentlich müsste die ganze Sippschaft ob ihrer Habgier ebenfalls in der Hölle schmoren.


Gianni Schicchi wird Buoso Donati



Sympathie für ein Schlitzohr

Viel gnädiger, ja sogar mit echter Sympathie gehen der Komponist Puccini und sein Librettist Giovacchino Forzano mit dem mittelalterlichen Schlitzohr um. Dafür spricht, wie es einzelne Puccini-Biografen postulieren, dass es den Autoren weniger um die Verwerflichkeit des Urkundenfälschens und die unrechtmäßige Bereicherung ging als vielmehr um die zynische Bloßstellung der raffgierigen (eigenen?) Grossfamilie, zu der Puccini, gelinde gesagt, ein ambivalentes Verhältnis hatte. Die Idee eines «Trittico», also drei Einakter zu einem Opernabend zusammenzufügen, hatte er schon um 1900; damals standen zwei Novellen von Maxim Gorki zur Diskussion, wobei ihm offenbar eine überzeugende dritte fehlt.

 

Figurine des Gianni Schicchi für die Uraufführung Cover des ersten Klavierauszugs, bereits losgelöst

Caramba – ©Saiko, 1918 vom «Trittico», von Roberto Metlicovitz, 1919

©wikimedia commons


Dass Puccini überhaupt daran dachte, einen Abend mit kurzen eigenständigen Stoffen zu bestreiten, hat gewiss auch mit dem damaligen Erfolg diverser Verismo-Einakter zu tun, propagiert durch Sonzognos entsprechenden Concorso per opere liriche in un atto. «Cavalleria rusticana» und «I Pagliacci» sind da nur die erfolgreichsten Stücke im italienischen Repertoire. Ferner scheint eine Aufspaltung in drei unabhängige, kontrastierende Handlungen auch Puccinis Vorliebe für das Episodische zu unterstreichen. Gleichzeitig ist festzuhalten, dass von den Operndrillingen, dem düstern Melodram « Il tabarro» (1916), dem sentimentalen Moralkitsch «Suor Angelica» (1917) und der frechen Farce «Gianni Schicchi» (1918), vor allem letztere die Bühnen erobert hat. Und zwar, nach der New Yorker Premiere vom Dezember 1918, häufig im Alleingang!

 

Eine auskomponierte Ensembleszene

Das kaum einstündige Werk darf man füglich als Puccinis genialsten Beitrag zum Genre der Opera buffa zählen. Text und Musik verschmelzen zu einer stringenten Einheit, die mit einer musikdramatischen Ökonomie gestaltet ist, die ihresgleichen sucht. Deklamation und Gesang vereinen sich fast durchgehend zu einem fließenden musikalischen Diskurs, der die Handlung mit nur zwei kurzen Ausnahmen ohne ariose «Stillstände» vorantreibt. Motivische Keimzellen, charakteristische Wendungen und wiederkehrende Klanggesten erzeugen eine satirische Zuspitzung der Charaktere, die mich immer an mit wenigen pointierten Strichen gezeichnete Cartoons erinnert. Anstelle des virtuosen Zeichenstifts tritt eine ungemeine Farbigkeit der Instrumentierung und trotz relativ großbesetztem Apparat eine raffinierte kammermusikalische Klangregie voller Witz und Ironie, aber, wo angezeigt, auch mit typisch puccinihaftem Melos.


 

Zurück zu jenem Herrn im Trauerflor. Während sich hinter ihm der Vorhang öffnet, um ein stilvolles Interieur mit geschwungener Treppe und umlaufender Galerie zu zeigen (Bühne: Danila Travin), zaubert er – Gianni Schicchi, wie wir jetzt wissen – aus dem Urnenpodest eine Flasche Champagner oder eher Prosecco. Aufs Wohl des Verblichenen! Dann greift er in die Urne und belebt mit einem Goldstaubregen die festlich kostümierten Gestalten, die in erstarrter Pose auf der Bühne warten: Die Angehörigen und Freunde des seligen Buoso Donati, eines Gentiluomo, «der alles hatte, aber nie genug und wie er dafür bezahlte».

 


Ohrwürmer à discrétion

Unvermittelt sind wir in eine schillernde Spaßgesellschaft geraten. Die Regisseurin Lilli Fischer hat sich als Vorspann zur eigentlichen Oper eine rauschende Ballnacht einfallen lassen, wie sie zu Lebzeiten des reichen Lebemanns stattgefunden haben könnte und jetzt aus Sicht Schicchis nacherzählt wird. Damit bietet sich den Mitgliedern des Opernstudios Gelegenheit, sich stimmlich zu präsentieren – eine so einleuchtende wie taugliche Idee, da die Oper, wie erwähnt, stärker auf Ensembles und Parlando und weniger auf ariose Selbstdarstellung fokussiert. Und da als erste Gesangsnummer im angeheizten Treiben das Quartett «Alle maskiert» aus einer «Nacht in Venedig» angestimmt wird, passt es, dass sich die Mitglieder des weitverzweigten Donati-Clans für das Kostümfest ungehemmt durch die Rollen und Figuren des einschlägigen Repertoires singen und spielen – ein mitunter etwas (über-)strapazierter Mix aus Wunschkonzerthits aus Operette und Oper. Und alle zitierten Komponisten sind ungefähre Zeitgenossen Puccinis – verehrt geschätzt, respektiert die einen; Rivalen und Konkurrenten die andern.


 

So tritt denn auch gleich der Hausherr Buoso – oder eher sein Widergänger – in Gestalt des extravaganten Grafen Orlofsky auf die Balustrade; Karima El Demerdasch, exquisit aufgebrezelt (Kostüme: Mahshad Safaei), lädt mit dem famosen Couplet des hedonistischen Freigeists aus der «Fledermaus» und einnehmendem Mezzosopran «gern sich Gäste ein».

 


Im ersten Teil die Lust…

Nach und nach profilieren sich weitere Figuren des weitverzweigten Donati-Stamms, dazu Bedienstete und Adabeis der Statisterie. Die Namenliste des Ensembles unterstreicht exemplarisch die Internationalität des Opernstudios.

 

Die graue Eminenz im Familienklüngel ist Cashlin Ostendië als Buosos Kusine Zita. Sie lässt sich noch so gern von Max Bell alias Dottor Spinelloccio zum Duett Annina-Ochs aus dem «Rosenkavalier» verführen: Er mit fülligem Bass, aber ohne die gewohnte Leibesfülle des Barons Ochs, sie köstlich altjüngferlich. Ihr Neffe Rinuccio, der mit einem/r der livrierten Pagen anbändelt, wird dagegen streng gemaßregelt: «Nicht jetzt, nicht hier, und nicht mit dem Personal!» Was die beiden Turteltäubchen – Marie Lombard und Tomislav Jukić sind ein bezauberndes Paar – nicht hindert, als Fenton-Nannetta aus Verdis «Falstaff» die vokalen Hormone schwirren zu lassen. Die schroffe Zita bringt auch den rührseligen Betto di Signa (Evan Gray) zum Schweigen, als er mit samtenem Bassbariton von einstigen Zeiten als «feiner Reiterskavalier» aus Kálmáns «Gräfin Mariza» schwadroniert: «Jetzt wird nicht gejammert, jetzt wird gefeiert», befiehlt sie harsch – und das einmal mehr mit dem unverwüstlichen Brindisi aus «La traviata».


 

Marco (Guram Margvelashvili) und seine Angetraute, La Ciesca (Natália Tuznik), schwelgen in einem Duett aus Kálmáns «Csárdásfürstin»» und alle walzern mit. Salvador Villanueva (Gherardo) gibt den herzoglichen Libertin von Mantua (aus «Rigoletto»), was seine Gattin Nella (Thalia Cook-Hansen) wenig zu beeindrucken scheint: Als Violetta schwört sie koloraturenreich auf «Sempre libera…» (aus «Traviata»).



Als nach einer ausgelassenen Polonaise zu Saint-Saëns’ «Danse macabre» noch die obligate Champagnerkaskade herbeigetragen wird, erklingt natürlich der entsprechende Jubel auf das prickelnde Gesöff aus der «Fledermaus». Und siehe da, auch eine entfernte Verwandte der Rosalinde – hier eine Domina in Goldrobe, die ungeladen zum Fest erscheint – hat ihren fulminanten Auftritt. Maria Stella Maurizi mit Peitsche und «Lippen, die so heiß küssen» aus Lehárs «Giuditta» bringt alle zum Hyperventilieren – die Damen aus Eifersucht, die Herren aus Begierde.

 

Gianni Schicchi, gewissermaßen Spiritus rector dieser ausgelassenen Sause, beobachtet das Geschehen amüsiert und wachsam vom Rand aus. Auf dem Höhepunkt entschließt er sich einzugreifen: Wie ein steinerner Gast aus dem Jenseits lässt er das Fest mit vorgehaltener Pistole stocken. Der Schlund des Infernos tut sich auf: Verschwendungssucht, Wollust, Völlerei – für alle Laster gibt’s bei Dante einen maßgeschneiderten Höllenkreis. In der Hoffnung sich, mit einer generösen Spende an die Kirche ein Plätzchen im Paradies zu erkaufen, kritzelt Orlofsky/Buoso hastig sein Testament.


 Gianni Schicchi, il convitato di seta


Doch da geh’n die Lichter schon aus und wir in die Pause. Zwischenbilanz: vergnüglich, kurzweilig, ein bisschen banal wie halt Operngalas so sind. Ausgezeichnete Stimmen, spielfreudige Darsteller, ein schwungvolles, gut aufgelegtes Orchester unter Ustina Dubitsky.

 

… im zweiten Teil die List

Anderntags, nach der Pause, ist die Festlaune wie weggeblasen: Fahles Morgenlicht, düstere Stimmung. Inmitten der Szene das ausladende Bett mit dem Leichnam des alten Donati, umgeben von den Hinterblieben, angeführt von Simone, dem Stammesältesten (Lobel Braun), der jetzt seine Chance wittert. Dazu Zita, Rinuccio, Nella und wie sie alle heißen.


 

Die vordem elegante Szenerie hat im Hintergrund einen gut sichtbaren Riss erfahren. Ein Riss, der alsbald auch die trauernde Familie spalten wird. Vorerst jedoch ist einträchtiges Lamento angesagt. Puccini liefert dazu einen ostinaten, vom vertrackten Trommelrhythmus sekundierten Sound, der bedeutungsvoll zwischen Dur und Moll oszilliert. Die Musik trauert mit – oder vielleicht doch nicht so ganz? In den Schmerz mischt sich jedenfalls bald die Sorge, wie’s ums Erbe steht.

 


Mit Umsicht, ebenso der Feinzeichnung wie dem großen Bogen verpflichtet, entwerfen Dirigentin und Instrumentalisten des Musikkollegiums eine farbige, facettenreiche Klangwelt, die als eigentlicher Akteur die Handlung vorantreibt: präzis wie ein Uhrwerk und doch federnd und geschmeidig.



Unversehens schleicht sich eine andere Tonalität ins musikalische Intrigennetz: Das Gerücht über die Zuwendung an die Kirche löst fiebrige Hektik aus: das Testament muss gefunden werden. Man durchwühlt Bettzeug und Truhen, schubst gar den kleinen Gherardino unters Bett, um das Dokument zu suchen. Schliesslich wird es gefunden, die schlimmsten Befürchtungen bestätigen sich. Rinuccio stimmt eine erste kurze Gesangslinie an. Tomislav Jukić verleiht der Hommage an seine Heimatstadt Firenze tenoralen Schmelz und emotionale Wärme. Der hoffnungsfrohe Ausblick erhält zusätzlichen Antrieb durch seine Liebe zu Lauretta, der Tochter von Gianni Schicchi. Dieser, so Rinuccio Vorschlag. könnte doch vielleicht…


 

Allein, der Vorschlag, den durchtriebenen Emporkömmling Schicchi um Hilfe anzugehen, stösst zuerst auf Ablehnung. Als dieser erscheint, verweigert er der hochnäsigen Bande sogar selbst seine Unterstützung. Erst seine Tochter Lauretta kann ihn dazu bewegen. Dies tut sie mit der einzigen Arie dieser Oper, «O mio babbino caro», in der sie mit Selbstmord droht, falls sie Rinuccio nicht heiraten darf. Marie Lombards leuchtender Sopran erfüllt Puccinis weite Melodiebogen mit unwiderstehlichem Glanz und seelischer Tiefe – ein musikalisches Juwel wie aus vergangener Zeit in diesem Parlando-Strom. Kein Papa könnte dem widerstehen, auch nicht der mit allen Wassern gewaschene Schicchi. Also lässt er sich Buosos Nachtgewand überziehen, legt sich, nachdem man die Leiche pietätlos unters Bett gewurstelt hat, ins Bett und schraubt den Tonlage seiner Stimme in Richtung quengelnder Greis.


 
Eine Opera buffa mit Tiefgang

Steffen Lloyd Owen gestaltet den liebenswerten Gauner mit charismatischer Bühnenpräsenz. Sein satt strömender Bariton verleiht der Figur natürliche Autorität und schelmischen Charme, die er genüsslich, aber klug dosiert ausspielt. So werden die Szenen mit dem Medicus und dem Notar zu eigentlichen Kabinettstücken.

 


Max Bell mit imposantem Bass gibt einen leicht tattrigen Dottor Spinelloccio, den man ob seiner Geschwätzigkeit kaum mehr abwimmeln kann – eine hübsche Parodie auf Rossinis Don Basilio. Felix Giglis beweglicher Bariton passt ausgezeichnet zum beflissenen Notar: Ein durch und durch organisierter Paragrafenfuxer, der sogar sein klappbares Stehpültchen dabeihat, Tintenfass und Stempel in der Innentasche seines Jacketts, den Federkiel am Hut. Und die zwei obligaten Zeugen ebenfalls.

Kaum ist der Jurist von dannen, stützt sich die gelackmeierte Horde auf den Schelm, der ihre Attacke souverän mit Giudittas Sado-Peitsche pariert und das Pack aus dem Haus jagt, das jetzt das seine ist. Alle raffen zusammen, was sie können, bevor sie heulend und zähneknirschend die Stätte ihrer Schmach verlassen.

 


Solche fein beobachten Details, die durch Originalität, Sorgfalt und Witz bezaubern, zeichnen die Inszenierung aus. Sie unterhalten, sie machen schmunzeln, aber sie lenken auch einen zynischen Scharfblick auf die menschliche Niedertracht hinter der brillanten Komik. Alles ist leicht, flüssig und organisch gefügt und kulminiert – höchst ungewöhnlich – in Schicchis gesprochener Schlusssequenz, unterlegt mit Streichern und Klarinette. Mit Blick auf das Liebespaar, dem das nicht ganz «einwandfrei erworbene» Vermögen endlich erlaubt zu heiraten, bittet er um mildernde Umstände für sein Schelmenstück und um ein bisschen Applaus. Was wir ihm und allen Beteiligten mit heißen Händen gewähren!


Szenenbilder: © OHZ - Toni Suter

 

06.05.2026

 Wenn Sie Puccini mögen, interessiert Sie vielleicht auch das und das und das!

Weitere Beiträge finden Sie hier.

Abonnieren Sie die «rauchszeichen» - gratis und franko und ohne jede Verpflichtung!

5 Kommentare


Gast
09. Mai

Super Kritik, lieber Bruno, du sprichst mir aus der Seele

Gefällt mir

Gast
07. Mai

Das neue Rauchszeichen ist wieder fantastisch. Das ist eine meiner Lieblingsopern. Ich kann sie fast auswendig. Die Verwandten gehen auch nicht ganz leer aus, einer bekommt, i poteri a Empoli, wie ich noch im Ohr habe, und die anderen alle auch irgendwelche Ländereien. Ich habe die Oper mehrmals gehört und gesehen und hatte nie genug von ihr.

V. W.

Gefällt mir

Gast
07. Mai

Lieber Bruno, Du hast es geschafft, diese wunderbare Oper in noch wunderbarere Worte zu fassen, wenn das überhaupt möglich ist. Für alle, die Gianni Schicchi noch nicht gesehen haben, unbedingt hingehen und diese einmalige Inszenierung geniessen

Thomas

Gefällt mir

Gast
07. Mai

Da wäre ich zuliebst selber hibgegagen, lieber Bruno. Mir sagten sie am Telefon (etwas unsicher?), die Probe sei nicht öffentlich??

In Zürich hätte das ja geklappt.

Danke für deinen ausführlichen Bericht!

Regula

Gefällt mir
Gast
07. Mai
Antwort an

Da gibt es nur eins: Karte kaufen – lohnt sich sehr!

BR

Gefällt mir

Ich freue mich über Ihr Feedback, Ihre Kritik oder Ihre Anregung!

​​

Öffentlich oder privat – Sie haben die Wahl:

Auf der KONTAKTSEITE finden Sie ein entsprechendes Formular. Dort können Sie eine Mitteilung und/oder gegebenenfalls auch Ihr Interesse für eine jeweilige unverbindliche Benachrichtigung bei der Veröffentlichung eines neuen Beitrags anmelden. Ihre Nachricht wird dann  n i c h t  öffentlich zugänglich sein und nur von mir gelesen. 

Falls Sie eine allgemein zugängliche Bemerkung zu einem Blog-Beitrag machen möchten, finden Sie das hierzu bestimmte Feld KOMMENTARE, indem Sie beim betreffenden Beitrag ganz nach unten scrollen.

Diese Website wurde barrierefrei gestaltet.

HOME    |     MUSIK/THEATER    |    BÜCHER/CD    |    FILME    |    VARIA    |    INDEX   

ÜBER MICH     |     PUBLIKATIONEN    |    KONTAKT    |    IMPRESSUM

bottom of page