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Das liebende Klassenzimmer

  • vor 3 Tagen
  • 8 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 7 Stunden

JEAN-MARIE LECLAIR: SCYLLA ET GLAUCUS (OPERNHAUS ZÜRICH)

In den vergangenen zehn Tagen jagten sich die Höhepunkte am Zürcher Opernhaus: Konzerte mit verschiedenen Spezialensembles für historische Aufführungspraxis. Die beiden Bach-Passionen, unterschiedlich, doch jede auf ihre Art tief bewegend. Zwei Händel-Opern, opulent und multimedial die eine, konzertant und konzentriert die andere… Barocke Fülle eben! Und Vielfalt, wie es der Titel des Festivals Zürich Barock verheißt, das Intendant Matthias Schulz künftig jedes Jahr zur Osterzeit durchzuführen gedenkt. (Ob das – angesichts der vielen österlichen Konzerte der lokalen Chöre und Formationen – wirklich eine sinnreiche, nicht sogar etwas unsensible Terminierung ist, bleibe dahingestellt. Sind die für eine Premiere unüblich zahlreichen leeren Plätze möglicherweise ein Indiz dafür?)

 


«Scylla et Glaucus» von Jean-Marie Leclair setzt nun ein weiteres Glanzlicht in diesen Barockrausch, der sich mit vier (!) Premieren innerhalb eines Monats so gar nicht fastenzeitlich streng präsentiert. Sei’s drum: Was hier geboten wird, ist französischer Feinschliff vom Allerfeinsten.

 

Bücher erzählen Geschichten, aber das Leben erzählt oft eine ganz andere.


Tänzer, Geiger, Komponist

Der Komponist, Zeitgenosse von Tartini und Locatelli, begann seine künstlerische Laufbahn als Tänzer und Ballettmeister an der Oper seiner Heimatstadt Lyon, später wirkte er auch in Turin. Als Geigenvirtuose wurde schließlich Paris zu seinem Lebensmittelpunkt – und auch zur Stadt seines Todes: 1764 fand man ihn ermordet in seinem Haus; die Umstände wurden nie aufgeklärt.


Jean-Marie Leclair (1697–1764) Titelblatt des Erstdrucks der Partitur, 1746


Doch seine Violin- und Triosonaten und Concerti gehören bis heute zu den grundlegenden Werken der Geigenliteratur. Neben den delikaten Bläsern – ausschließlich Holz, ergänzt mit einer Musette, dem dudelsackähnlichen Instrument für einen Tanz der Hirten – dominieren denn auch die Violinen den Orchestersatz. Das erzeugt einen ungemein leuchtkräftigen, brillanten Gesamtklang, sodass man mitunter sogar von einer «Oper für Violine» sprach. Dafür ist «Le Concert d’Astrée» die ideale Besetzung. Unter seiner Gründerin, der Cembalistin Emmanuelle Haïm, bezaubert das französische Ensemble im hochgefahrenen Orchestergraben mit luftigem, transparentem und beweglichem, sprechendem Klang. Eleganz verbindet sich gleichermaßen mit nie erlahmender Energie und atemberaubender Emotionalität, was eine rhetorisch pointierte Klangrede erzeugt, die sich eng an die französische Sprache anschmiegt. Das wiederum entspricht der Ästhetik Leclairs als Komponist zwischen den Kulturen: Italienische Bravour im fruchtbaren Spannungsverhältnis zur französischen Clarté.

 

Die gleiche akribische Sorgfalt, die die szenischen Umsetzung auszeichnet,

prägt auch die detailgetreue Ausstattung des hyperrealistischen Bühnenbilds.


Was Leclair im Alter von 49 Jahren zum Schritt auf die Opernbühne bewog, lässt sich nur erahnen: Es war wohl der Wunsch nach Anerkennung auch auf diesem für damalige Komponisten als zentral erachteten Gebiet. Eher glücklos, wie sich erweisen sollte. Nach der Uraufführung in der Académie royale de Musique im Oktober 1746 und einer Folge von 18 Vorstellungen verschwand das Werk gänzlich vom Spielplan und blieb Leclairs einziger Beitrag zu dieser Gattung. Seine stilistische Originalität und musikalische Qualität wurden erst in den 1970er-Jahren wieder neu entdeckt und belebt. Die aktuelle Produktion dürfte ein weiterer Schritt in dieser Entwicklung sein. 

Das Libretto schuf ein weitgehend unbekannter Librettist namens d’Albaret. Bekannt und in der barocken Tradition sehr im Schwange dagegen war die originale Quelle, aus der man schöpfte: Ovids «Metamorphosen». Diese wiederum lieferte die Grundlage für Thomas Corneilles Pièce à machines «Circé», die mehr als ein halbes Jahrhundert zuvor, 1675, mit ihren Maschineneffekten die Pariser Noblesse zum Staunen gebracht hatte und als direkte Vorlage zur vorliegenden Tragédie en musique diente, was sich auch in der klassischen Struktur mit fünf Akten und einem Prolog manifestiert, der in Zürich weggelassen wurde.

 


Eigentlich müsste auch Leclairs Oper «Circé» heißen, steht doch im Zentrum des Geschehens die ebenso durchtriebene wie gefährliche Manipulatorin, die Männer in Tiere verwandelt, um sie sich untertan zu machen oder für ihren Widerstand zu bestrafen. Schon Odysseus’ Mannen erfuhren ihre Zaubermacht, als sie auf Circés Eiland in Schweine verwandelt wurden. Odysseus selbst, geschützt durch ein Zauberkraut, ließ sich daselbst zwar ein ganzes Jahr lang «becircen», bevor er weiter südwärts segelte.



Zwischen Skylla und Charybdis – ein Übel gegen das andere

Dabei gelangte er durch die Meerenge von Messina, wo er, um den gefährlichen Strudel Charybdis zu umschiffen, nahe an Skylla vorbeisegelte und in deren Schlund ein weiteres halbes Dutzend Seeleute verlor. Diese Skylla war nämlich vor Zeiten selbst ebenfalls ein Opfer der Circé geworden. Die Magierin hatte aus Eifersucht die Quelle der Najade vergiftet und sie an die Ostküste Siziliens verbannt: In Gestalt eines Monsters, aus dessen Unterleib ein Rudel gefrässiger Hunde spross, die alles verschlangen, was in ihre Nähe geriet. Zuvor aber war Skylla eine liebliche Quellnymphe gewesen, vorsichtig und misstrauisch gegenüber den Liebesschwüren ihrer zahlreichen Verehrer, vorab des bis über beide Ohren verliebten Glaucus. In seiner Not bat dieser Circé um Beistand, was sich als fataler Fehler herausstellen sollte. Denn: Er ahnte nicht, dass sich die Zauberin selbst in ihn verlieben würde. Da der Jüngling an seiner Liebe zu Skylla festhielt, verwandelte sie die Rivalin in eben jenes schreckliche Ungeheuer, halb Mensch, halb Hund.

 

Diese fatale Dreieckskonstellation ist der Inhalt von Leclairs bezaubernder Oper.

 


Regisseur Claus Guth, auf dessen durchdachte, kluge Inszenierungen Zürich jahrelang verzichten musste, ist jetzt ans Haus zurückgekehrt. Mit seinem Team, Étienne Pluss (Bühnenbild), Ursula Kudrna (Kostüme) und Sommer Ulrickson (Choreografie), präsentiert er wiederum eine bis ins Detail stimmige Regiearbeit, die Leichtigkeit und Spannung, Unterhaltung und Tiefgang, ja, sogar da und dort, bei aller Tragik, ein doppelbödiges, ironisches Lächeln auf einen Nenner bringt. Und die uns die krude antike Fabel unmittelbar erleben lässt, indem sie den Fokus präzis auf die Essenz der alten und ewig jungen Geschichte richtet: Begehren, Liebe, Eifersucht und Tod. Macht und Ohnmacht. Liebe und Thanatos.



Dazu wird die Handlung von den Gestaden Siziliens in ein Internat verlegt, ins «Lycée Jean-Marie Leclair» – erstes Schmunzeln! Das allerdings alsbald erstirbt, wenn sich der Vorhang nach der zupackenden Ouvertüre hebt und den Blick in den Lesesaal freigibt, in die Bibliothek eines offenbar nach strengen Regeln geführten Bildungsinstituts. Bücherregale mit Galerien reichen bis ans Dach mit seinen Oberlichtern, Türen mit obligaten Exit-Schildern, Wanduhr, rechts eine Leseecke mit Sesseln und Sofa und Lampen, links ein Wandtelefon sowie ein Wasserspender, der sich als bedeutungsvolles Requisit erweisen wird – die «Quelle» der Nymphe. Bukolik und Idylle finden sich indessen ausschließlich hinter den Buchrücken. Fast greifbar dagegen ist die leicht miefige Atmosphäre der Nachkriegszeit, geprägt von Erudition, Zucht und Ordnung.



Später verschiebt sich eine Bücherwand seitwärts, sodass dahinter eine Turnhalle mit einschlägigem Mobiliar wie Sprossenwand, Schwebebalken und Korb sichtbar wird. Später eine Garderobe mit den roten Kästen und schließlich ein Klassenzimmer mit Wandtafel und Schulbänken.

 

 

Hier amtet das Fräulein Circé als gestrenge Lehrperson; schwarzer Faltenrock, hochgeschlossene weisse Bluse, solides Schuhwerk, festgezurrter Dutt, schwarz gefasste Brille – die personifizierte Disziplin. Unerbittlich, wenn sie gleich zu Beginn die Schülerschaft in typischer Schuluniform inspiziert – graue Kniehosen die Jungs, züchtige Jupes die Mädels, dazu Krawatten, schwarze Kniestrümpfe, schwarzer Blazer mit dem Emblem der Schule.

 


Die Mitglieder der Zürcher Sing-Akademie machen aus den Internatsschülern trotz Drill und ungeliebter Paukerei eine höchst lebendige Gemeinschaft. Stimmlich wie darstellerisch tadellos, ist die quicklebendige Horde immer wieder zu jugendlichem Schabernack, amourösem Getändel und kindischen Blödeleien aufgelegt – etwa, wenn sie im Schulzimmer das Liebespaar Skylla und Glaucus mit einer parodierten Hochzeitszeremonie veralbern, bis Circé dem Ulk Einhalt gebietet. Aufgemischt wird die muntere Schar von drei professionellen Tänzerinnen und einem Tänzer, die in den charmanten Balletteinlagen die barocken Tanzformen mit modernen Bewegungsmustern konterkarieren und auch schon mal die eigentliche Aktion tänzerisch nachstellen oder antizipieren.


 

Das trockene Buchwissen, das sich rundum türmt, vermag den Drang der Jugendlichen nach Leben, nach Liebe höchstens an der Oberfläche einzudämmen. Dass sie deshalb oft kurzerhand in die Rolle von mythologischen Archetypen wie Naturgeistern oder Dämonen schlüpfen, tut der Vraisemblance keinerlei Abbruch. Im Gegenteil, die juvenile Überspanntheit macht solche Szenen besonders eindringlich. Dazu passt auch, dass gelegentlich ein weißgewandeter Amor durch die Szene geistert. Doch ist’s kein frivoler Putto, der die Hormone schwirren lässt, sondern eine enigmatische Figur (Piroska Nyffenegger). Sie führt zwar Bogen und Pfeil mit sich, ist aber gehörnt wie ein Widder – da schwingt neben Eros eine gehörige Portion Satyriasis mit – und auch Schalk, beispielsweise, wenn der Liebesschütze seinen Pfeil auf den Schalter an der Wand richtet und damit prompt einen Kurzschluss auslöst: Pause!

 

Auf jeden Fall schaut man der Éducation sentimentale dieser munteren Pennäler gerne zu und fühlt sich an die eigene Schulzeit erinnert, oder an die Lektüre zahlreicher Bücher, die just ums Coming of Age im Klassenverband mit Freundschaften, Rivalitäten und erster Liebe kreisen.

 


Circé – Madame la Sorcière Circé

Chiara Skerath verleiht der scheinbar untadeligen Lehrperson schillerndes Profil mit ihrem satten, gehaltvollen Sopran; man kann sich gut vorstellen, dass die Schüler sie hinter ihrem Rücken «La sorcière – die Hexe» nennen. Dank ihrer vokalen und darstellerischen Präsenz lässt sie uns tief ins Wesen dieser ambivalenten Figur blicken als einer Frau, zerrissen zwischen Verlangen, Hingabe und Machtanspruch, wovon die grandiose Verführungsszene in der Turngarderobe beredtes Zeugnis liefert, bis der arme Junge, der eben noch «La vie en rose» gepfiffen hat, nicht mehr weiss, wo ihm der Kopf steht.

 


Sie ist nicht bloss die antagonistische Zauberin, sondern eine komplexe Persönlichkeit, die vielleicht selbst an diesem rigiden Schulalltag leidet. Solches lässt ihr Geständnis gegenüber der Kollegin Dorine, von Jehanne Amzal mit mütterlicher Wärme ausgestattet, erahnen. Denn auch sie, Circé, wird von der Allmacht der Liebe überwältigt, verunsichert gar, was sie dazu bringt, in furiosen Arien, sekundiert von Donnerblech und Windmaschine, die mörderischen Urkräfte einer gepeinigten Seele anzurufen. Die Regie macht solche schubweisen Kontrollverluste auf erschreckende Weise sichtbar, indem sich Circé in derart emotionalen Extremsituationen verdoppelt, sozusagen außer sich gerät. Selbst Hekate, die magische Göttin der Unterwelt, ist ein ins Unheimliche gesteigertes Ebenbild Circés, was durch den prägnanten Bass von Ekkehard Abele noch unterstrichen wird.



Schwärmen – Flirten – Lieben

Elsa Benoit ist eine reizende Skylla. Geradezu rührend, wie sie anfänglich ihre Bücher als Schutzschild gegen die jungmännlichen Attacken einsetzt. Wie sie sich zögerlich den ernsthafteren Avancen Glaucus’ öffnet, was schließlich zum ersten von zwei zauberhaften Duetten führt. Sehr glaubhaft lässt sie uns am Wandel vom schwärmerischen Mädchen zur liebenden Frau teilhaben. Der Silberklang ihres klaren Soprans passt ausgezeichnet zur Rolle eines Backfischs, der heftig mit der bereits etwas altklugen Freundin Trémine (Gwendoline Blondeel) über das Mysterium der Liebe und die Banalität der Treue disputiert. Ebenso harmoniert ihre stilsicher eingesetzte Stimme perfekt mit dem frischen, unangestrengten Tenor von Anthony Gregory als Glaucus. Der Sänger ist nicht nur ein exzellenter Schauspieler. Er versteht es auch, seinen Gefühlen stimmlich differenziert Ausdruck zu verleihen – von lyrischer Schwärmerei bis zu dezidierter Leidenschaftlichkeit, die durch Circés übergriffige Anmache kurzzeitig ins Wanken gerät, später aber umso gefestigter zu Skylla zurückfindet.



Musikalisch wie optisch ein Höhepunkt ist die Abiturfeier im fünften Akt mit der wunderbaren Anrufung des Liebesgottes durch den Chor. Wie es sich gehört, haben sich alle aufgebrezelt, die Damen in Lang, die Herren im Anzug: ein Fest der Farben sondergleichen, aber doch subtil abgestimmt. Im Hintergrund wartet das Buffet. Ballone signalisieren Partystimmung. Händedruck der Schulleitung, Rosen und Abgangszeugnisse – von den einen bejubelt, von anderen stirnrunzelnd empfangen, einer schleudert sein Zeugnis empört in die Ecke… Die Korken knallen, es wird geschäkert, getanzt, geschwoft … Man ist erhitzt, Glaucus reicht seiner Skylla einen Becher aus dem Wasserspender, sie sinkt entseelt zu Boden. – Circé hatte das Wasser vergiftet.

 


Als sie ihre schreckliche Rache erfüllt sieht, lässt sie sich von den herbeitelefonierten Gendarmen widerstandslos abführen. Die Obrigkeit stellt gemäß klassischer Tradition des Deus ex machina die Ordnung wieder her – diese Naivität ist uns abhandengekommen: Auch Glaucus füllt sich nun einen Becher. Während er ihn zum Munde führt, fällt der Vorhang…

 


Man ist erschüttert und beglückt zugleich. Man hat ihn wieder einmal erlebt, jenen Moment, da sich Musik und Bild nahtlos zu einem Gesamtereignis fügen. Eine Fülle von Regieeinfällen, die sich nicht gegenseitig totschlagen, sondern sich zu einem schlüssigen, bis in die feinsten Details ausgearbeiteten Ganzen fügen und eine Geschichte erzählen, die uns betrifft. Eine Komposition und ein Orchesterklang voller Zärtlichkeit und Wucht, voller Lebenslust und Todesschmerz – eine Musik, die uns berührt.



Szenenbilder: © OHZ – Monika Rittershaus

 

30.03.2026

Im Rahmen des Zürich Barock Festivals 2026 gab man auch Händels «Giulio Cesare».

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8 Kommentare


Gast
vor 9 Stunden

Deine ausführliche Besprechung ist eine echte Bereicherung! Ich habe vieles besser verstanden und fühle mich in meiner Meinung bestätigt, dass "Scylla et Glaucus" eine "Trouvaille" ist, die es durchaus verdient in die Repertoires aufgenommen zu werden. Ich freue mich sehr über dein Blog. Es ist auf höchstem Niveau gestaltet und die Beiträge sind einer Kulturzeitschrift würdig. Auch das eine"Trouvaille". Herzlichen Dank dafür.

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Gast
vor 11 Stunden

Schön, deine Scylla-Besprechung, die auch für einen Opernführer gut  ist und in der Würdigung auf den Punkt kommt: Schon recht einmalig, wie da alles zusammenspielt, Musik, Bühne, Geist und Emotion. Auch deine Detailgenauigkeit der Beschreibung und die Lust darauf erstaunt mich immer wieder.

H. B.

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Gast
vor einem Tag

Schon der Titel Ihres Berichts ist super, ganz zu schweigen vom detaillierten, aufschlussreichen Text und den hinreissenden Bildern. Danke!

CC

Bearbeitet
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Gast
vor einem Tag

Ja, eine schöne Aufführung, Claus Guth hat ja immer Gutes abgeliefert. So auch jetzt. Mir hat seine Inszenierung sehr gefallen, auch die Bühnenbilder und die Kostüme, alles stimmig.

Aber eben was Du auch erwähnst, ist schon die Frage, ob es richtig ist in dieser Jahreszeit dieses Barockfestival zu veranstalten. Vielleicht ja, wenn man klassische Chorwerke, die um diese Zeit überall aufgeführt werden, auslassen würde. Das Opernhaus kann doch sicher noch anderes als die Johannes- und die Matthäus-Passion aufs Programm setzen.

V. F.

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Barbara
vor 2 Tagen

Vielen Dank, lieber Bruno, für den interessanten ausführlichen Kommentar. Einiges, was ich nicht gut verstanden hatte oder rätselhaft war, hast du gut erläutert. Ein wunderschönes Detail vom Bühnenbild, das man auch auf den Photos, die du zeigst, gut sieht, sind die Blätter vor dem Dachfenster. Es zeigt mit wie vielen stimmigen Details auch das Bühnenbild konzipiert ist.

Herzlich, b.

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